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Freitag, 7. März 2014

Satoshi Nakamoto doch nicht gefunden?

"I am not Dorian Nakamoto." Mit diesem kurzen Statement hat sich der Bitcoin Erfinder nach langer Zeit zurück gemeldet. Damit ist nun eines klar, er lebt noch.

Damit wurde aber auch nicht bewiesen, dass er es nicht ist. Da er die Nachricht auch selber schreiben konnte.

Somit hat der wahre Erfinder nun immer noch alles in der Hand, er kann sich jeder Zeit zu erkennen geben.

Meine persönliche Meinung bleibt aber weiterhin, lasst die Legende in Ruhe. Denn es ist seine freie Entscheidung sich zu erkennen geben oder nicht. Dies sollte auch jeder respektieren, da die Legende niemanden geschadet hat.

Solange sich der Entwickler nicht selber zu Wort meldet, ist es sowieso Nutzlos wenn er aufgespürt wird, da er nicht mit den Medien sprechen wird und wir somit keine Antworten erhalten. Ich denke dies wird nie Geschehen, da der Entwickler intelligent genug ist, sich auszumalen wie sein bisheriges Leben dadurch ramponiert wird.

Liebe Medienschaffende, lasst unsere Legende in Ruhe. Es gibt genügend Betrüger in der Bitcoin Welt, die Aufmerksamkeit verdient hätten.

Zu ehren Satoshis, Paul Wolfowitz und der Weltbank noch ein kleiner Clip. Wer mag keine Banjos!

p2pfoundation

Satoshi Nakamoto ist angeblich doch kein Pseudonym

Wie Heute alle Medien berichten, wurde Herr Nakamoto von einer Reporterin besucht. Ob es sich nun um den Bitcoin Entwickler handelt, kann momentan nicht mit absoluter Gewissheit bestätigt werden.

Falls die Berichte jedoch der Wahrheit entsprechen, dann können wir nun davon ausgehen, dass es sich dabei um einen Idealisten handelt. Bis Heute hat er die Bitcoins nicht angerührt, die in seinem Besitz sind. Der Wert liegt bei knapp 400 Millionen Dollar, die meisten Menschen würden diese wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit benutzen.

Herr Nakamoto scheint auch kein Interesse an Ruhm, Medienrummel oder sonstiger Öffentlichkeit zu haben. Was in der heutigen Zeit auch nicht mehr sehr oft anzutreffen ist. Die Breite Masse scheint doch eher alles für 5 Minuten Ruhm zu machen.

Am besten gefällt mir doch, die Information seiner Tochter, dass er wohl mit der Entwicklung begonnen hat, nach dem er ziemlichen Ärger mit Banken hatte. Gleich danach folgt seine Entscheidung, denn Kontakt zu dem Projekt abzubrechen nach dem die CIA ein Gespräch mit einem der Beteiligten gesucht hatte.

Dieser Mann hat sich meinen Respekt redlich verdient, solche Bescheidenheit würde eine Menge Probleme Lösen und dazu scheint er ein Genie zu sein. Der Erfolg der Idee Bitcoin, besteht meiner Meinung nach, in der Einfachheit der Lösung des Problems und es scheint als ob es nach dem Internet die Menschheit in absehbarer Zeit stark verändern wird.

Um so schändlicher ist nun die Tatsache, dass seine Anonymität Heute zerstört wurde. Dabei wurde kein Detail ausgelassen. Nun kann jede zwielichtige Person Herrn Nakamoto zu hause besuchen, die an seine Wallet will. Nun kennt jeder sein Gesicht und seine Vergangenheit, was wohl jedem das Leben zerstören würde, der keine Öffentlichkeit haben will.

Da Herr Nakamoto mit seinem handeln niemanden geschadet hat, ist es nicht Fair wie er nun behandelt wird. Meiner Meinung nach ist dieser Herr, einer der genialsten Menschen die Momentan auf dem Planet leben. Für mich steht dieser Mensch in einer Reihe mit, Nicolaus Copernicus, Leonardo da Vinci oder Sokrates.